E-Rechnungssoftware auswählen: So findest du die passende Lösung
Die beste E-Rechnungssoftware ist nicht automatisch das Programm mit den meisten Funktionen. Entscheidend ist, ob sie zu deinem Rechnungsprozess, deiner Buchhaltung, deinen Schnittstellen und deinen Geschäftspartnern passt. Mit dieser Auswahlhilfe entwickelst du zuerst ein Anforderungsprofil – und vergleichst erst danach konkrete Anbieter.
Erst Anforderungen definieren, dann Anbieter öffnen.
Fehlende Kernfunktion wiegt schwerer als zehn Extras.
Marketingangaben durch reale Geschäftsfälle verifizieren.
Nutzer, Archiv, API, Migration und Support mitrechnen.
Nicht zuerst fragen: „Welche Software ist die beste?“
Unternehmen haben sehr unterschiedliche Anforderungen. Ein Solo-Selbstständiger, der monatlich 15 Rechnungen schreibt, benötigt normalerweise eine andere Lösung als ein Unternehmen mit mehreren Mitarbeitern, Rechnungseingangsprüfung, ERP-System und hunderten Belegen.
Deshalb sollte die Auswahl nicht mit einer langen Anbieterliste beginnen. Zuerst muss geklärt werden, welcher Prozess unterstützt werden soll: nur Ausgangsrechnungen, vollständige Buchhaltung, Rechnungseingang und Freigabe oder eine tief integrierte Systemlandschaft.
Erst danach lässt sich sinnvoll beurteilen, ob ein einfaches Rechnungstool, eine Buchhaltungslösung, eine Workflowsoftware oder eine ERP-/API-orientierte Lösung erforderlich ist.
Anbieter → Funktionen → Entscheidung
Man öffnet fünf Preisseiten, vergleicht Tarifnamen und entscheidet anhand von Preis und Funktionsmenge.
Risiko: Die Software bestimmt anschließend den Prozess.Prozess → Anforderungen → Anbieter
Erst werden Ist-Zustand, Muss-Kriterien, Schnittstellen und Volumen festgelegt.
Ergebnis: Der Prozess bestimmt die Software.Noch nicht klar, wie der aktuelle Stand aussieht? Dann zuerst unsere E-Rechnung Ist-Analyse durchführen.
E-Rechnungssoftware in sieben Schritten auswählen
Bestehenden Prozess aufnehmen
Welche Software wird heute verwendet? Wo kommen Rechnungen an? Wer prüft sie? Wie gelangen Daten in Buchhaltung und Archiv?
Geschäftsfälle sammeln
Standardrechnung, Gutschrift, Storno, Abschlagsrechnung, wiederkehrende Rechnung, B2G und weitere relevante Fälle aufnehmen.
Muss- und Kann-Kriterien festlegen
Was ist zwingend erforderlich? Was wäre hilfreich? Was wird im Unternehmen tatsächlich nicht benötigt?
Schnittstellen klären
Steuerberater, DATEV, Bank, Warenwirtschaft, CRM, Shop, ERP oder eigene Systeme berücksichtigen.
Shortlist erstellen
Nur Anbieter aufnehmen, die sämtliche Muss-Kriterien nachweislich erfüllen.
Mit echten Fällen testen
Nicht nur eine Demo ansehen. Eigene Rechnungsfälle erstellen, empfangen, prüfen, exportieren und archivieren.
Gesamtkosten bewerten
Monatspreis plus Benutzer, Dokumentenvolumen, Archiv, API, Einrichtung, Migration und Support vergleichen.
Diese Punkte solltest du bei praktisch jeder Lösung prüfen
Zulässige Rechnungsformate
Klären, welche XRechnung- und ZUGFeRD-Versionen beziehungsweise Profile tatsächlich erzeugt und verarbeitet werden.
Empfang strukturierter Rechnungen
Eingang sollte nicht nur gespeichert, sondern sinnvoll verarbeitet werden können.
Lesbare Darstellung
Reine XML-Rechnungen müssen im Arbeitsprozess verständlich visualisiert werden können.
Strukturierter Originaldatensatz
Prüfen, wie das System den strukturierten Teil der E-Rechnung aufbewahrt und exportierbar hält.
Validierung
Technische Prüfung ist sinnvoll, um fehlende oder unlogische Angaben frühzeitig zu erkennen.
Versionen und Updates
Nicht nur „unterstützt XRechnung“ fragen, sondern wie neue Standards und Releases eingespielt werden.
Datenexport
Rechnungen und Stammdaten sollten bei einem späteren Anbieterwechsel wieder herausgegeben werden können.
Steuerberater-Prozess
Vor Vertragsabschluss klären, wie Daten und Belege an die Kanzlei gelangen.
Bei Formaten nicht mit einer pauschalen Aussage zufriedengeben
Die Aussage „XRechnung und ZUGFeRD werden unterstützt“ ist für eine professionelle Softwareauswahl zu ungenau. Frage nach Version, Profil, Ein- und Ausgang, Validierung und Updatepolitik.
Aktuell relevante Formatstände
Diese Angaben helfen dir, bei einem Anbieter konkrete statt allgemeine Fragen zu stellen.
XRechnung 3.0
XRechnung 3.0 bleibt nach aktuellem Stand bis mindestens Ende Juli 2027 in Kraft. Das aktuelle technische Bundle ist 3.0.2 Summer 2026 Bugfix.
Beim Anbieter fragen:- Welche XRechnung-Version wird erzeugt?
- Welche Versionen können eingelesen werden?
- Werden CII und/oder UBL unterstützt?
- Wie werden Updates eingespielt?
ZUGFeRD 2.5.2
ZUGFeRD 2.5.2 ist seit September 2026 aktuell. Entscheidend ist zusätzlich das verwendete Profil.
Besonders wichtig:- EN 16931 ist für reguläre E-Rechnungen geeignet.
- BASIC kann einfache UStG-konforme Rechnungen abbilden.
- MINIMUM ist keine vollständige Rechnung.
- BASIC WL ist keine vollständige Rechnung.
Vertiefend: XRechnung erklärt und ZUGFeRD erklärt .
Erstelle dein E-Rechnungssoftware-Anforderungsprofil
Bewerte 24 Anforderungen als nicht benötigt, sinnvoll oder Muss-Kriterium. Das Tool leitet daraus ein Lösungsprofil ab. Es empfiehlt bewusst keinen konkreten Hersteller.
24-Punkte-Anforderungsanalyse
Bewerte nur das, was dein Unternehmen wirklich benötigt. Mehr Funktionen sind nicht automatisch besser.
Nicht benötigt: für deinen Prozess irrelevant. · Sinnvoll: hilfreich, aber kein Ausschlusskriterium. · Muss: Anbieter ohne diese Funktion scheiden aus.
Rechnungserstellung und Geschäftsfälle
Was muss im Rechnungsausgang funktionieren?
Buchhaltung und Finanzprozesse
Wie tief soll die Software ins Rechnungswesen gehen?
Formate und Übertragungswege
Welche technischen Anforderungen bestehen?
Schnittstellen und Systemlandschaft
Mit welchen anderen Systemen muss die Lösung zusammenarbeiten?
Team und Freigabeprozess
Arbeiten mehrere Personen am Rechnungsprozess?
Betrieb, Archiv, Support und Kosten
Was muss nach dem Kauf dauerhaft funktionieren?
Erstelle zuerst dein Anforderungsprofil.
Die Auswertung vergleicht deine Anforderungen mit vier typischen Lösungsprofilen: Rechnungstool, Buchhaltung, Workflow und Integration.
Deine wichtigsten Muss-Kriterien
- Noch keine Muss-Kriterien ausgewählt.
Welche Art von Software passt zu welchem Bedarf?
Rechnungstool
Für einfache Rechnungserstellung mit überschaubarem Volumen und wenigen Integrationen.
- E-Rechnungen erstellen
- Angebote und Rechnungen
- einfache Kundenverwaltung
- eventuell Mahnwesen
Buchhaltungslösung
Wenn Rechnungen, Belege, Bank und laufende Buchhaltung zusammengeführt werden sollen.
- Rechnungseingang
- Banking
- Belegerfassung
- Steuerauswertungen
Workflowlösung
Für Teams mit Freigaben, Rollen, Prüfung und strukturierten Abläufen.
- mehrere Benutzer
- Freigabeworkflows
- Rechte & Rollen
- Archiv / DMS-Nähe
Integrations-/ERP-Lösung
Für komplexere Systemlandschaften, größere Volumen oder technische Automatisierung.
- ERP / CRM / Shop
- API und Webhooks
- B2G / Peppol
- mehrere Gesellschaften
Eine mögliche 100-Punkte-Matrix für deine Shortlist
Nachdem die Muss-Kriterien erfüllt sind, können die verbleibenden Anbieter mit einer gewichteten Bewertungsmatrix verglichen werden.
| Bereich | Gewichtung | Was wird bewertet? |
|---|---|---|
| Formate & E-Rechnung | 25 Punkte | XRechnung, ZUGFeRD, Empfang, Visualisierung, Validierung, Versionspflege |
| Prozessabdeckung | 20 Punkte | Geschäftsfälle, Rechnungseingang, Ausgang, Mahnwesen und Sonderfälle |
| Schnittstellen | 20 Punkte | DATEV, ERP, CRM, Shop, Banking, API und Datenexport |
| Buchhaltung & Workflow | 15 Punkte | Buchhaltung, Freigaben, Rollen und Automatisierung |
| Archiv & Sicherheit | 10 Punkte | strukturierte Originaldaten, Zugriff, Rollen und Datensicherheit |
| Bedienung & Support | 5 Punkte | Benutzerfreundlichkeit, Einführung und Supportqualität |
| Gesamtkosten & Exit | 5 Punkte | TCO, Vertragsbedingungen, Export und Anbieterwechsel |
Diese fünf Fälle sollte ein Anbieter in der Demo zeigen
E-Rechnung erstellen
Einen echten eigenen Rechnungsfall als benötigtes Format erzeugen.
XML empfangen
Reine XML-E-Rechnung importieren und lesbar darstellen.
Fehler erkennen
Fehlerhafte oder unvollständige Rechnung testweise verarbeiten.
Daten weitergeben
Übergabe an Steuerberater, DATEV oder Zielsystem durchführen.
Daten exportieren
Originalrechnung und relevante Daten wieder vollständig aus dem System holen.
Diese Kosten neben dem Monatspreis prüfen
Zusätzliche Zugänge
Prüfen, wie viele Benutzer enthalten sind und was zusätzliche Zugänge kosten.
Volumen und Limits
Dokumenten-, Rechnungs- oder Transaktionslimits können bei Wachstum relevant werden.
Speicherkosten
Manche Tarife enthalten nur bestimmte Dokumentmengen oder Speichergrößen.
API und Zusatzmodule
API-Zugriff oder Integrationen können höheren Tarifen vorbehalten sein.
Migration und Einrichtung
Datenübernahme, Konfiguration und Schulung separat kalkulieren.
Wechselkosten
Datenexport, Vertragslaufzeit und Kündigungsprozess bereits vor dem Kauf prüfen.
Für eine komplette Kalkulation: E-Rechnung Kosten .
Bei diesen Antworten des Anbieters genauer nachfragen
„XRechnung können wir.“
Aber Version, Ein- oder Ausgang, Syntax und Updateprozess bleiben unklar.
„ZUGFeRD wird unterstützt.“
Aber niemand kann sagen, welche Version und welches Profil verwendet wird.
„DATEV-Export vorhanden.“
Aber nicht geklärt ist, welche Daten und Belege tatsächlich übertragen werden.
„Archiv inklusive.“
Aber Exportmöglichkeit, Aufbewahrungsdauer und strukturierte Originaldaten bleiben offen.
„Alles unbegrenzt.“
Dokumente, API-Aufrufe, Nutzer oder Archiv können trotzdem Tarifgrenzen haben.
„Das brauchen Sie später.“
Zentrale Muss-Kriterien sollten nicht auf eine unbestimmte Roadmap verschoben werden.
B2G-Funktionen nur dann hoch gewichten, wenn du sie wirklich brauchst
Normales B2B
Für Rechnungen zwischen Unternehmen wird grundsätzlich keine Leitweg-ID benötigt.
Peppol ist ebenfalls keine allgemeine Voraussetzung für jede deutsche B2B-E-Rechnung.
Geschäfte mit Behörden
Bei Rechnungen an öffentliche Auftraggeber können zusätzliche Vorgaben gelten, beispielsweise Leitweg-ID, Portale oder bestimmte Übermittlungswege.
Deshalb sollte B2G bei betroffenen Unternehmen als eigener Muss-Test behandelt werden.
Mehr dazu: Leitweg-ID und Peppol und E-Rechnung .
Wann ist eine E-Rechnungssoftware wirklich passend?
Nicht wenn sie die meisten Funktionen hat – sondern wenn sie deinen Zielprozess zuverlässig abbildet.
Vor Vertragsabschluss sollten drei Ebenen gleichzeitig stimmen:
Rechnungsfälle, Formate und steuerliche Prozesse passen.
Schnittstellen, Daten, Archiv und Übertragungswege funktionieren.
Mitarbeiter, Steuerberater, Rollen und Kostenmodell passen zum Unternehmen.
Häufige Fragen zur Auswahl von E-Rechnungssoftware
Welche E-Rechnungssoftware passt zu meinem Unternehmen?
Das hängt vor allem von Rechnungsvolumen, Buchhaltungsprozess, benötigten Formaten, Schnittstellen, Benutzerzahl und Geschäftsfällen ab. Für einfache Ausgangsrechnungen kann ein Rechnungstool genügen. Wer Belege, Bank und Buchhaltung integrieren möchte, benötigt eher eine Buchhaltungslösung. Bei mehreren Mitarbeitern, Freigaben oder komplexen Systemlandschaften können Workflow- oder ERP-orientierte Lösungen sinnvoller sein.
Welche Kriterien sind bei E-Rechnungssoftware besonders wichtig?
Besonders wichtig sind geeignete E-Rechnungsformate, Rechnungseingang und -ausgang, Visualisierung strukturierter Daten, Archivierung, Datenexport, Versionspflege und die benötigten Schnittstellen. Je nach Unternehmen kommen DATEV, Banking, Freigabeworkflows, API, B2G und Mehrmandantenfähigkeit hinzu.
Muss eine E-Rechnungssoftware XRechnung und ZUGFeRD unterstützen?
Nicht jedes Unternehmen benötigt zwingend beide Formate. Entscheidend sind die eigenen Geschäftsfälle und Anforderungen der Geschäftspartner. In Deutschland gehören XRechnung und ZUGFeRD jedoch zu den etablierten Formaten. Wenn beide regelmäßig benötigt werden, sollte die Unterstützung beider Formate als Muss-Kriterium definiert werden.
Muss eine E-Rechnungssoftware Peppol unterstützen?
Nein. Für normale inländische B2B-E-Rechnungen ist Peppol nicht generell vorgeschrieben. Peppol kann jedoch bei öffentlichen Auftraggebern, bestimmten Geschäftspartnern oder stärker automatisierten internationalen Prozessen relevant sein. Unternehmen sollten deshalb zunächst prüfen, welche Übertragungswege ihre tatsächlichen Empfänger verlangen.
Brauche ich eine DATEV-Schnittstelle?
Eine DATEV-Schnittstelle ist besonders relevant, wenn eine Steuerkanzlei mit DATEV arbeitet oder Daten und Belege regelmäßig dorthin übertragen werden. Vor der Softwareauswahl sollte nicht nur geprüft werden, ob ein DATEV-Export existiert, sondern welche Daten, Belege und Buchungsinformationen tatsächlich übertragen werden.
Reicht ein Rechnungstool oder brauche ich Buchhaltungssoftware?
Ein Rechnungstool kann ausreichen, wenn hauptsächlich Angebote und Rechnungen erstellt werden und die Buchhaltung separat erfolgt. Eine Buchhaltungssoftware ist sinnvoller, wenn zusätzlich Eingangsbelege, Bankkonten, Zahlungsabgleich, Buchungen und steuerliche Auswertungen innerhalb desselben Systems verarbeitet werden sollen.
Muss E-Rechnungssoftware Rechnungen validieren?
Eine Validierung ist nach den aktuellen BMF-Hinweisen keine eigenständige Voraussetzung für die steuerliche Anerkennung einer Rechnung. Sie ist jedoch sinnvoll, weil technische und logische Fehler früh erkannt werden können. Bei der Softwareauswahl sollte deshalb geprüft werden, ob und wie eingehende und ausgehende Rechnungen validiert werden.
Was muss ich bei der Archivierung von E-Rechnungen beachten?
Bei einer E-Rechnung muss zumindest der strukturierte Teil so aufbewahrt werden, dass er unversehrt in seiner ursprünglichen Form vorliegt. Deshalb sollte vor der Softwareauswahl geklärt werden, wie strukturierte Daten gespeichert, wiedergefunden und bei Bedarf vollständig exportiert werden können.
Wie wichtig ist eine API bei E-Rechnungssoftware?
Für kleine Unternehmen ohne weitere Systeme ist eine API häufig nicht erforderlich. Sie wird wichtig, wenn Rechnungen automatisiert aus Shops, ERP-, CRM- oder eigenen Systemen erzeugt oder Daten programmatisch weiterverarbeitet werden sollen. In solchen Fällen sollte auch geprüft werden, ob API-Zugriff im gewählten Tarif enthalten ist.
Wie teste ich E-Rechnungssoftware vor dem Kauf?
Sinnvoll ist ein Test mit eigenen realistischen Geschäftsfällen. Dazu gehören beispielsweise das Erstellen einer E-Rechnung, der Import einer XML-Rechnung, deren lesbare Darstellung, ein Fehlerfall, die Übergabe an Buchhaltung oder Steuerberater sowie der vollständige Export der gespeicherten Daten. Eine reine Produktdemo reicht für kritische Prozesse oft nicht aus.
Welche Kosten sollte ich bei E-Rechnungssoftware vergleichen?
Neben dem Grundpreis sollten zusätzliche Benutzer, Dokumentenlimits, Archivspeicher, API-Zugriff, Zusatzmodule, Support, Einrichtung, Datenmigration und mögliche Transaktionskosten berücksichtigt werden. Auch Vertragslaufzeit und Aufwand für einen späteren Anbieterwechsel gehören zur Gesamtkostenbetrachtung.
Sollte ich meinen Steuerberater vor der Softwareauswahl einbeziehen?
Ja, wenn die Steuerkanzlei regelmäßig Buchhaltungsdaten oder Belege erhält. Die gewünschte Übergabe sollte vor der Softwareentscheidung abgestimmt werden. So lässt sich vermeiden, dass nach der Einführung zusätzliche manuelle Exporte oder Medienbrüche entstehen.
Über den Autor
Heiko Boos beschäftigt sich auf E-Rechnungsratgeber.de mit der praktischen Einführung elektronischer Rechnungen, Softwareauswahl, Rechnungsformaten und den gesetzlichen Rahmenbedingungen.
Die Auswahlmatrix und das interaktive Lösungsprofil sind redaktionelle Planungshilfen. Sie stellen keine Zertifizierung oder individuelle Rechts- und Steuerberatung dar.Von der Auswahl zum konkreten Anbieter
Fachliche Grundlagen der Auswahlhilfe
- Bundesministerium der Finanzen: Fragen und Antworten zur obligatorischen E-Rechnung – Stand März 2026
- IHK Köln: E-Rechnung – Checkliste zur Einführung
- IHK Darmstadt: Checkliste „Ready für die E-Rechnung“
- KoSIT / XStandards Einkauf: XRechnung – aktuelle Versionen und technische Bundles
- Forum elektronische Rechnung Deutschland: ZUGFeRD 2.5.2 – aktuelles Infopaket
- Forum elektronische Rechnung Deutschland: ZUGFeRD-Profile und deren Einsatz
Letzte fachliche Prüfung: 13. September 2026. Softwarefunktionen, Standards und Anbieterleistungen können sich ändern. Vor Vertragsabschluss sollten verbindliche Angaben direkt beim jeweiligen Anbieter geprüft werden.