Software · Einrichtung · Arbeitszeit · E-Rechnung 2026

E-Rechnung Kosten: Was kostet die Umstellung wirklich?

Die E-Rechnung muss nicht teuer sein. Für einfache Unternehmen gibt es bereits kostenlose oder günstige Softwarelösungen. Die tatsächlichen Umstellungskosten entstehen jedoch aus mehreren Bausteinen: Software, interner Arbeitszeit, Einrichtung, Tests, Beratung, Schnittstellen und laufendem Betrieb. Mit dem Kostenrechner kannst du dein erstes Projektjahr direkt kalkulieren.

Jahr-1-Kostenrechner Softwarepreise Stand 09/2026 interne & externe Kosten Autor: Heiko Boos
Software ab 0 € möglich

Kostenlose Einstiegslösungen existieren bereits.

Standardsoftware oft 10–40 €/Monat

Je nach Buchhaltung, Volumen und Funktionsumfang.

interne Kosten Zeit × Stundensatz

Projektarbeit wird bei der Kalkulation oft vergessen.

ERP / Schnittstellen individuell

Können die Lizenzkosten deutlich übersteigen.

Kurzantwort

Wie teuer ist die Umstellung auf E-Rechnung?

Eine allgemeingültige Summe gibt es nicht. Ein Solo-Selbstständiger kann bei vorhandener oder kostenloser Software praktisch ohne zusätzliche Lizenzkosten starten. Trotzdem entstehen interne Arbeitszeit für Einrichtung, Stammdaten, Tests und Prozessanpassung.

Bei einem kleinen Unternehmen mit Standardsoftware bleiben die direkten Softwarekosten häufig im niedrigen zweistelligen Monatsbereich. Mit zusätzlichen Nutzern, Automatisierung, Archivierung oder höherem Dokumentenvolumen können weitere laufende Kosten entstehen.

Bei ERP-, DMS- und Schnittstellenprojekten verschiebt sich das Bild: Nicht die E-Rechnungsdatei selbst, sondern deren Integration in bestehende Unternehmensprozesse kann teuer werden.

Keine kostenpflichtige E-Rechnungsplattform vorgeschrieben: Für die grundsätzliche Empfangsfähigkeit kann nach den aktuellen Informationen des Bundesministeriums der Finanzen bereits ein E-Mail-Postfach ausreichen. Die E-Rechnungspflicht zwingt Unternehmen also nicht automatisch zum Kauf eines bestimmten Portals.
Gesamtkosten verstehen

Die sechs wichtigsten Kostenblöcke

1

Softwarelizenz

Rechnungs-, Buchhaltungs- oder ERP-Software für Erstellen, Empfangen und Verarbeiten von E-Rechnungen.

laufende Kosten
2

Interne Arbeitszeit

Projektleitung, Buchhaltung, IT, Stammdatenpflege, Tests, Schulung und Dokumentation.

oft unterschätzt
3

Einrichtung

Konfiguration, Benutzer, Formate, Rechnungsvorlagen, Empfangskanäle und Archivierung.

meist einmalig
4

Beratung & Support

Softwareanbieter, Steuerberater, IT-Dienstleister oder Projektunterstützung.

nach Bedarf
5

Schnittstellen & ERP

DATEV, ERP, DMS, Warenwirtschaft, API, Workflows oder individuelle Programmierung.

größter Kostentreiber möglich
6

Zusatz- & Betriebskosten

Archivspeicher, zusätzliche Benutzer, Dokumentenvolumen, Add-ons oder Transaktionskosten.

laufend prüfen
0-Euro-Frage

Kann die E-Rechnung wirklich kostenlos sein?

Ja – bei den direkten Softwarekosten

Für einfache Anwendungsfälle gibt es mittlerweile dauerhaft kostenlose Tarife, die E-Rechnungen unterstützen.

  • easybill bietet einen Free-Tarif
  • sevdesk bietet einen kostenlosen E-Rechnungstarif
  • keine spezielle kostenpflichtige Empfangsplattform vorgeschrieben
  • E-Mail kann für den Empfang genügen

Nein – wenn Arbeitszeit mitgerechnet wird

Selbst bei kostenloser Software müssen Prozesse eingerichtet und getestet werden.

  • Software konfigurieren
  • Stammdaten prüfen
  • Testrechnungen erstellen
  • Rechnungseingang prüfen
  • Steuerberater abstimmen
  • Prozess dokumentieren
Die sinnvollere Frage lautet deshalb nicht „Ist E-Rechnung kostenlos?“ Besser ist: Welche zusätzlichen Geldausgaben entstehen – und wie viel interne Arbeitszeit benötigt unser Unternehmen?
Marktbeispiele September 2026

Was kostet E-Rechnungssoftware aktuell?

Die folgenden Beispiele dienen nur zur Orientierung und stellen keine Anbieterempfehlung dar. Angegeben sind reguläre öffentlich ausgewiesene Nettopreise beziehungsweise kostenlose Tarife. Aktionen können kurzfristig abweichen.

Rechnungssoftware

easybill

Free 0 €
Starter monatlich 12 €
Starter Jahrespaket 9 €/Monat
Professional monatlich 39 €
Premium monatlich 45 €

Netto. Je nach Tarif können zusätzlich unter anderem Archivierung, Flex-Dokumente, Mitarbeiter oder Transaktionen berechnet werden.

Buchhaltung

Lexware Office

Version S 7,90 €
Version M 12,90 €
Version L 21,90 €
Version XL 32,90 €

Reguläre Nettopreise pro Monat. Aktionspreise können niedriger sein. E-Rechnungsfunktionen unterscheiden sich nach Version.

Rechnung & Buchhaltung

sevdesk

Kostenlos 0 €
E-Rechnungen im Gratis-Tarif 3 / Monat
ZUGFeRD inklusive
XRechnung inklusive

Für umfangreichere Rechnungserstellung, E-Rechnungseingang und Buchhaltung gibt es kostenpflichtige Tarife. Preise und Aktionen bitte direkt beim Anbieter prüfen.

Nicht nur den Monatspreis vergleichen. Prüfe zusätzlich Dokumentenlimits, Benutzer, Archivkosten, API, Schnittstellen, Support, E-Rechnungsempfang und benötigte Buchhaltungsfunktionen.

Ausführlicher Vergleich: E-Rechnungssoftware sowie kostenlose E-Rechnungssoftware .

Interaktiver Rechner

Was kostet dein E-Rechnungsprojekt im ersten Jahr?

Trage deine eigenen Werte ein. Der Rechner unterscheidet zwischen echten Geldausgaben und intern gebundener Arbeitszeit.

Jahr-1-Kostenrechner

Alle Eingaben sind frei änderbar. Die Berechnung erfolgt direkt im Browser und es werden keine Daten übertragen.

€
z. B. monatlicher Softwaretarif
€
Archiv, Benutzer, Add-ons, Transaktionen
Std.
Projektleitung, Buchhaltung, IT, Tests
€/h
frei wählbarer eigener Planungswert
€
einmalige Einrichtung durch Dienstleister
€
Steuerberater, IT, Support oder Schulung
€
API, ERP, DMS oder individuelle Entwicklung
€
sonstige Projektkosten
*Vereinfachte Planung: Jahr 2 berücksichtigt hier nur Software und monatliche Zusatzkosten. Wiederkehrende Beratung, Wartung, Support, interne Arbeitszeit oder spätere Anpassungen sind nicht enthalten. Alle Werte sind Nettoplanungswerte.
Rechenbeispiele

Drei typische Kostenbilder

Die Beispiele zeigen, warum allein der Softwarepreis wenig über die tatsächlichen Umstellungskosten aussagt. Die verwendeten internen Stundensätze sind reine Rechenannahmen.

Beispiel A

Solo mit kostenloser Software

ca. 240 €
  • Software: 0 €
  • Einrichtung extern: 0 €
  • 6 interne Stunden
  • Planungswert: 40 €/Std.

Direkte Geldausgaben: 0 €
interner Ressourcenwert: 240 €

Beispiel B

Kleiner Betrieb

ca. 1.355 €
  • Software: 12,90 €/Monat
  • 20 interne Stunden
  • Planungswert: 45 €/Std.
  • externe Hilfe: 300 €

Direkte Ausgaben: ca. 455 €
interne Ressourcen: 900 €

Beispiel C

KMU mit zusätzlicher Einrichtung

ca. 4.645 €
  • Software: 32,90 €/Monat
  • 50 interne Stunden
  • Planungswert: 55 €/Std.
  • externe Einrichtung: 1.500 €

Direkte Ausgaben: ca. 1.895 €
interne Ressourcen: 2.750 €

ERP-Projekte bewusst nicht pauschal beziffert: Individuelle Programmierung, DMS-Integration, mehrere Gesellschaften oder umfangreiche Schnittstellen können je nach Ausgangslage sehr unterschiedliche Kosten verursachen. Hier ist ein konkretes Angebot sinnvoller als eine scheinpräzise Pauschale.
Nicht vergessen

Diese E-Rechnung Kosten werden häufig übersehen

1

Zusätzliche Benutzer

Manche Tarife berechnen weitere Mitarbeiterzugänge separat.

2

Dokumentenlimits

Bei hohem Rechnungseingang oder E-Commerce können Volumen- beziehungsweise Flexkosten entstehen.

3

Archivspeicher

Langfristige Speicherung kann je nach Anbieter separat oder volumenabhängig berechnet werden.

4

API und Schnittstellen

API-Zugriff ist bei manchen Anbietern erst in höheren Tarifen enthalten.

5

Datenmigration

Kunden, Artikel, Belege und offene Posten können beim Systemwechsel zusätzlichen Aufwand verursachen.

6

Nacharbeiten nach dem Go-live

Rückläufer, fehlerhafte Referenzen und Stammdatenprobleme benötigen in den ersten Wochen zusätzliche Zeit.

Einmalig oder dauerhaft?

Jahr 1 ist meistens teurer als der laufende Betrieb

Jahr 1 – Einführung

  • Softwarelizenz
  • Einrichtung
  • interne Projektstunden
  • Stammdatenbereinigung
  • Tests
  • Schulung
  • Beratung
  • mögliche Schnittstellen

Im ersten Jahr fallen einmalige Projektkosten und laufende Betriebskosten zusammen.

→

Ab Jahr 2 – Betrieb

  • Softwarelizenz
  • Archiv / Zusatzmodule
  • Benutzer
  • Dokumenten- oder Transaktionskosten
  • gelegentliche Anpassungen
  • Support nach Bedarf

Wenn der Prozess stabil läuft, sinkt der Projektaufwand normalerweise deutlich.

Budget optimieren

So lassen sich die Kosten der E-Rechnung reduzieren

1

Vorhandene Software prüfen

Häufig ist die benötigte E-Rechnungsfunktion bereits vorhanden und muss nur aktiviert werden.

2

Nicht zu groß starten

Die E-Rechnung muss nicht automatisch einen vollständigen ERP-Relaunch auslösen.

3

Kostenlose Tarife prüfen

Für geringe Rechnungsvolumen können kostenlose Lösungen bereits ausreichend sein.

4

Stammdaten intern vorbereiten

Teure externe Projektzeit sollte nicht für vermeidbare Adress- und Datenbereinigung verwendet werden.

5

Steuerberater früh abstimmen

Ein falscher Übergabeprozess verursacht später doppelte Arbeit und zusätzliche Kosten.

6

Tarife nach Gesamtkosten vergleichen

Monatsgebühr, Nutzer, API, Archiv, Volumen und Add-ons zusammen betrachten.

Wirtschaftlichkeit

Auch das Nichtstun verursacht Kosten

E-Rechnung nicht nur als Pflichtprojekt betrachten

Strukturierte Rechnungsdaten können manuelle Arbeit reduzieren. Ob sich eine Investition wirtschaftlich lohnt, hängt deshalb nicht nur von der Softwaregebühr ab.

Manuelle Datenerfassung

Rechnungsinformationen müssen immer wieder neu übertragen werden.

Fehler und Rückfragen

Medienbrüche und unklare Daten verursachen Korrekturarbeit.

Langsame Freigaben

Unstrukturierte Prozesse können Rechnungsdurchlaufzeiten verlängern.

Wirtschaftlich denken: Eine Software für beispielsweise 20 oder 30 Euro monatlich kann günstiger sein als dauerhaft mehrere Stunden manueller Rechnungsbearbeitung pro Monat. Ob das im konkreten Unternehmen zutrifft, sollte mit realen Prozesszeiten berechnet werden.
Budgetplanung

Arbeitszeit immer in die Kostenrechnung aufnehmen

Direkte Kosten

  • Software
  • Einrichtung
  • externe Beratung
  • Schnittstellen
  • Programmierung
  • Zusatzmodule

Diese Kosten erscheinen typischerweise als konkrete Rechnung oder Zahlung.

Interne Ressourcenkosten

  • Projektleitung
  • Buchhaltung
  • IT
  • Stammdatenpflege
  • Testen
  • Schulung

Diese Kosten werden nicht unbedingt bezahlt, binden aber Arbeitszeit im Unternehmen.

Für die Planung der internen Stunden: E-Rechnung Aufwand .

FAQ

Häufige Fragen zu den E-Rechnung Kosten

Was kostet die Umstellung auf E-Rechnung?

Eine pauschale Summe gibt es nicht. Bei sehr einfachen Unternehmen können zusätzliche Softwarekosten sogar bei 0 Euro liegen, wenn eine kostenlose oder bereits vorhandene Lösung genutzt wird. Trotzdem entstehen interne Arbeitszeit für Einrichtung, Stammdaten, Tests und Prozessanpassung. Bei ERP-, DMS- und Schnittstellenprojekten können die Kosten deutlich höher ausfallen.

Kann man E-Rechnungen kostenlos erstellen?

Ja. Es gibt Anbieter mit dauerhaft kostenlosen Tarifen für einfache E-Rechnungsanwendungen. Beispielsweise bieten easybill und sevdesk kostenfreie Einstiegsmöglichkeiten. Die jeweiligen Funktions-, Kontakt- oder Dokumentenlimits sollten vor der Auswahl geprüft werden.

Brauche ich eine kostenpflichtige Plattform zum Empfang von E-Rechnungen?

Nein. Nach den aktuellen Informationen des Bundesministeriums der Finanzen ist kein bestimmter Übertragungsweg vorgeschrieben. Grundsätzlich kann bereits ein E-Mail-Postfach für den Empfang ausreichen. Bei höherem Rechnungsvolumen können automatisierte Software- oder Plattformlösungen dennoch sinnvoll sein.

Wie viel kostet E-Rechnungssoftware pro Monat?

Die Bandbreite reicht von dauerhaft kostenlosen Einstiegstarifen bis zu höheren Beträgen für Buchhaltung, API, Automatisierung und große Dokumentenvolumen. Im September 2026 liegen viele Standardangebote für kleine Unternehmen grob im niedrigen zweistelligen Monatsbereich. Anbieterpreise und Aktionen können sich jederzeit ändern.

Welche Kosten werden bei der E-Rechnung häufig vergessen?

Häufig übersehen werden interne Arbeitszeit, zusätzliche Benutzer, Archivierung, Dokumentenlimits, API-Zugänge, Datenmigration, Schulung und Nacharbeiten nach dem Go-live. Bei größeren Unternehmen kommen insbesondere Schnittstellen und ERP-Anpassungen hinzu.

Sind die internen Arbeitsstunden echte Kosten?

Sie führen nicht unbedingt zu einer zusätzlichen Zahlung, binden aber Unternehmensressourcen. Für eine wirtschaftliche Projektkalkulation kann es deshalb sinnvoll sein, interne Arbeitsstunden mit einem eigenen kalkulatorischen Stundensatz zu bewerten.

Was kostet die E-Rechnung für einen Solo-Selbstständigen?

Bei bereits vorhandener oder kostenloser E-Rechnungssoftware können die direkten zusätzlichen Geldausgaben sehr gering oder sogar 0 Euro sein. Hinzu kommt jedoch die eigene Zeit für Konfiguration, Tests, Stammdaten und gegebenenfalls die Abstimmung mit dem Steuerberater.

Was kostet die E-Rechnung für ein kleines Unternehmen?

Bei einem kleinen Unternehmen hängen die Gesamtkosten vor allem von Softwaretarif, internen Stunden und gewünschter externer Unterstützung ab. Standardsoftware kann im niedrigen zweistelligen Monatsbereich liegen. Zusätzliche Einrichtung oder Beratung sollte separat kalkuliert werden.

Warum können ERP-Projekte deutlich teurer werden?

Bei ERP-Projekten geht es häufig nicht nur um die Erzeugung einer XRechnung oder ZUGFeRD-Datei. Datenfelder, Schnittstellen, DMS, Freigabeworkflows, verschiedene Gesellschaften und individuelle Geschäftsprozesse müssen technisch und organisatorisch integriert und getestet werden. Dadurch kann der Implementierungsaufwand die eigentlichen Softwarelizenzkosten deutlich übersteigen.

Sind die Kosten im ersten Jahr höher?

Häufig ja. Im ersten Jahr fallen zusätzlich zu den laufenden Softwarekosten einmalige Aufwendungen für Einrichtung, Datenbereinigung, Tests, Schulung, Projektarbeit und gegebenenfalls Beratung oder Schnittstellen an. In den Folgejahren bleiben hauptsächlich die laufenden Betriebs- und Softwarekosten sowie gelegentliche Anpassungen.

Wie lassen sich die Kosten der E-Rechnung reduzieren?

Zuerst sollte geprüft werden, ob vorhandene Software bereits E-Rechnungsfunktionen bietet. Weitere Einsparmöglichkeiten sind ein klar begrenzter Projektumfang, saubere Stammdaten, frühe Abstimmung mit dem Steuerberater, realistische Tests sowie ein Tarifvergleich unter Berücksichtigung aller Zusatzkosten.

Lohnt sich eine kostenpflichtige E-Rechnungssoftware?

Das hängt vom Rechnungsvolumen und den benötigten Funktionen ab. Wenn eine kostenpflichtige Lösung manuelle Datenerfassung, Fehler, Medienbrüche oder wiederkehrende Arbeit reduziert, kann sie wirtschaftlich sinnvoll sein. Entscheidend ist deshalb nicht nur der Monatspreis, sondern die Gesamtkosten des Prozesses.

Heiko Boos – Autor bei E-Rechnungsratgeber.de

Über den Autor

Heiko Boos beschäftigt sich auf E-Rechnungsratgeber.de mit der praktischen Einführung elektronischer Rechnungen, Softwareauswahl, Rechnungsformaten und den gesetzlichen Rahmenbedingungen.

Anbieterpreise wurden zum angegebenen Stand anhand öffentlich zugänglicher Preisangaben geprüft. Rechenbeispiele, Stundensätze und Projektwerte sind redaktionelle Planungshilfen und keine verbindlichen Angebote.
Quellen

Preis- und Rechtsgrundlagen

Anbieterpreise wurden anhand der jeweiligen offiziellen Preisübersichten geprüft. Preise können sich ändern; insbesondere zeitlich begrenzte Aktionen wurden nicht als dauerhafte Standardpreise eingeplant.

  1. Bundesministerium der Finanzen: Fragen und Antworten zur obligatorischen E-Rechnung – Stand März 2026
  2. easybill: Pakete und Preise
  3. easybill Helpcenter: Was kostet easybill? – aktualisiert August 2026
  4. Lexware: Lexware Office Preise und Produktvergleich
  5. sevdesk: sevdesk Tarife und Preise

Letzte Preis- und Fachprüfung: 13. September 2026. Alle Anbieterpreise verstehen sich, soweit vom Anbieter nicht anders angegeben, netto zuzüglich Umsatzsteuer. Preisaktionen und Leistungsumfänge können sich ändern.